Armut in Österreich

Mehr als 1,5 Millionen Menschen in Österreich sind von Armut betroffen oder laufen Gefahr, aus wirtschaftlichen Gründen sozial ausgegrenzt zu werden.
Konkret heißt das, dass Familien keine Waschmaschine oder kein Telefon oder Geld für unvorhergesehene Ausgaben haben bzw. im Winter nicht ausreichend heizen können.

Einmal mehr zeigt diese Statistik den Zusammenhang zwischen Armutsgefährdung und Bildungsniveau. Während ein Mensch mit maximal Pflichtschulabschluss eine 21Prozentige Armutsgefährdungsquote aufweist, halbiert sich diese Quote mit Abschluss einer Lehre oder mittleren Schule.

Zusätzlich zur materiellen Not kommt bei Menschen, die in Armut leben müssen, die immaterielle Not: Viele fühlen sich allein gelassen, gedemütigt, ihrer Würde und Chancen beraubt. Wer seine Freunde aus Geldmangel nicht zu sich einladen oder auch ins Kino begleiten kann, wird rasch ausgegrenzt. Aus Scham, seine Lage preisgeben zu müssen, ziehen sich viele Menschen auch selbst vor der Gesellschaft zurück.

Als Zustifter haben Sie die Wahl welche Projekte Sie konkret realisieren wollen:

Wohnsicherung - Wohnungslosenhilfe

  • Notschlafstellen
  • Tagesstätten
  • Beratung
  • Begleitung
  • Wohnhäuser

Sozialberatung

  • Existenzsicherung

Versorgung

  • Carla Sozialmärkte
  • Medizinische Versorgung
  • Mobile Lebensmittel- und Notversorgung

Arbeitslosenhilfe

  • Beschäftigung
  • Wiedereinstieg

Investieren in die Zukunft von Menschen

Ihre persönliche Zustiftung unter dem Dach der Caritas Stiftung könnte mit EUR 100.000 eine Errichtung eines Lifts in einem Mutter Kind Haus finanzieren und damit die Barrierefreiheit nachhaltig ermöglichen. Man kann sich vorstellen wie schwer es ist mit Kindern, Kinderwagen und Einkäufen über in manchen Fällen gewendelte Treppe bis in den 4. Stock hinauf zu müssen - hier würde die Situation der Mütter dauerhaft verbessert werden.